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Samstag, 3. September 2016

Gutachter raten zu höheren Steuern auf Lebensmittel(?)

Steuererhöhungen für Lebensmittel aus Tierprodukten vorgeschlagen

Bekanntlich lässt sich die Regierung stets etwas neues einfallen, wenn es um das Abkassieren seiner  Bürger geht. Anscheinend soll laut Wünschen diverser Kreise eine ausgewogene Ernährung der Bevölkerung künftig etwas erschwert werden. Die DWN berichten über Berater, die der Bundesregierung empfohlen haben, höhere Steuern auf tierische Nahrungsprodukte zu erheben.

Das wären in diesem Falle Milch, Wurst, Fleisch und auch Käse. Die Maßnahme helfe im Kampf gegen den angeblichen Klimawandel, da Tiere sogenannte Treibhausgase produzieren sollen. Gemeint ist das Methan. Die Menschen sollen wunschgemäß ihre Essgewohnheiten ändern, so lautet die Empfehlung von "Experten".

Samstag, 20. August 2016

Reform des EEG - Vermieter können ab 2017 umlagenbefreiten Strom an Mieter liefern

EEG-Umbau - günstiger Strom für Mieter

Hausbesitzer und Mieter stöhnen gleichermaßen unter der Last der vollkommen überhöhten EEG-Umlage. Diese steigt stetig. Doch 2017 tritt eine Reform des EEG in Kraft. Diese kann Vermietern und auch Mietern gleichermaßen nützen. Die Regierung plant, die Befreiung von der EEG-Umlage für selbst produzierten Strom auf  Mieter auszudehnen, falls dieser direkt vom Vermieter erzeugt und geliefert wird.

Momentan beträgt die Umlage 6,35 ct/kWh und soll 2017 auf etwa 7 Cent erhöht werden. Sie macht bereits jetzt mehr als 22 Prozent des Strompreises aus.

Selbstverständlich wird die Umlage auch danach immer weiter steigen. Der Ausbau der Stromtrassen und der unterirdisch verlegten Kabel schreitet zwar sicher, aber dafür langsam voran. Dies bedeutet, dass jeden Tag  immense Kosten für nicht am Bedarfsort ausgelieferte Kilowattstunden entstehen, deren Erzeugung über die EEG-Umlage aber dennoch bezahlt werden muss. Bei der EEG-Umlage handelt es sich um die Subventionierung von finanziellen Folgeschäden, die durch die stümperhafte Umsetzung einer grünen Ideologie entstehen.

Samstag, 13. August 2016

Energiewende - katastrophaler Stand der Dinge

Die Energiewende fliegt uns gerade um die Ohren

Diese sogenannte Wende entwickelt sich zu einer wirtschaftlichen Katastrophe. Der Stand der Dinge, die "Energiewende" betreffend, ist bedrückend, als komplettes Desaster und als warnendes Beispiel für planloses Durchdrücken von realitätsfernen grünen Ideologien und Phantasien zu bezeichnen. Nahezu nichts ist wirklich geregelt.

Überdies ist Deutschland das einzige Land auf der Welt, das eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung in kurzer Zeit und darüber hinaus im Alleingang abgeschafft hat.