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Samstag, 3. September 2016

Gutachter raten zu höheren Steuern auf Lebensmittel(?)

Steuererhöhungen für Lebensmittel aus Tierprodukten vorgeschlagen

Bekanntlich lässt sich die Regierung stetig etwas neues einfallen, wenn es um das Abkassieren der Bürger geht. Anscheinend soll laut Wünschen diverser Kreise eine ausgewogene Ernährung der Bevölkerung künftig etwas erschwert werden. Die DWN berichten über Berater, die der Bundesregierung empfohlen haben, höhere Steuern auf tierische Nahrungsprodukte zu erheben. Das wären in diesem Falle Milch, Wurst, Fleisch und auch Käse. Diese Maßnahme helfe im Kampf gegen den angeblichen Klimawandel, da Tiere sogenannte Treibhausgase produzieren sollen. Die Menschen sollen wunschgemäß ihre Essgewohnheiten ändern, so lautet die Empfehlung von "Experten".

Bild von Leberwurst - 19%-er?
Leberwurst - bald ein 19%-er?
Begründet wird das mit der größeren Produktion von durch Tiere  erzeugten Treibhausgasen gegenüber der pflanzlichen Produktion von Lebensmitteln. Christian Schmidt, der Landwirtschafts- und Ernährungsminister der CSU, übergab dieses Gutachten am Freitag der Regierung.

Wenn dies umgesetzt wird, werden auf  verschiedene Lebensmittel anstatt sieben künftig 19% Mehrwertsteuer erhoben. Ein Artikel für 1,29 Euro würde dann künftig 1,43 Euro kosten. Wieviel mehr ein gefüllter Einkaufswagen mehr kosten würde, kann man sich leicht ausrechnen. Auch die monatlichen Mehrkosten für Wurst, Fleisch und Käse.

Samstag, 20. August 2016

Reform des EEG - Vermieter können ab 2017 umlagenbefreiten Strom an Mieter liefern

EEG-Umbau - günstiger Strom für Mieter

Vor allem Mieter stöhnen mehr und mehr unter der Last der vollkommen überhöhten EEG-Umlage auf den Strompreis. Doch 2017 tritt eine Reform des EEG in Kraft. Das betrifft Vermieter und Mieter gleichermaßen. Der Plan ist, die Befreiung von der EEG-Umlage für selbst produzierten Strom auf Mieter auszudehnen, falls dieser direkt vom Vermieter geliefert wird.

Momentan beträgt die Umlage 6,35 ct/kWh und soll 2017 auf etwa 7 Cent erhöht werden. Sie macht bereits jetzt mehr als 22 Prozent des Strompreises aus.

Selbstverständlich wird die Umlage auch danach immer weiter steigen. Der Ausbau der Stromtrassen und der unterirdisch verlegten Kabel schreitet zwar sicher, aber dafür langsam voran. Dies bedeutet, dass jeden Tag  immense Kosten für nicht am Bedarfsort ausgelieferte Kilowattstunden entstehen, deren Erzeugung über die EEG-Umlage aber dennoch bezahlt werden muss.

Samstag, 13. August 2016

Energiewende - katastrophaler Stand der Dinge

Die Energiewende fliegt uns gerade um die Ohren

Sie entwickelt sich zu einer wirtschaftlichen Katastrophe. Der Stand der Dinge, die "Energiewende" betreffend, ist bedrückend, als komplettes Desaster und warnendes Beispiel für planloses Durchdrücken von realitätsfernen grünen Ideologien und Phantasien zu bezeichnen.

Überdies ist Deutschland das einzige Land auf der Welt, das eine zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung in kurzer Zeit und im Alleingang abgeschafft hat.